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Nachdem wir bereits 1981 auf unserer ersten USA-Reise mit der GL1000 vier Wochen USA-Luft geschnuppert hatten, kamen wir mit unserer «5 Monate und eine Woche»-Reise 1986 dem grossen Land gerechter. Es wurde DIE REISE MEINES LEBENS! (Nov. 2009)


44'000 km unterwegs in 30 US-Staaten

1986 war es soweit: Meine damalige Freundin und spätere Frau Luzia und ich brachen am 20.Mai auf in die Vereinigten Staaten. Unsere Maschine flog im selben Flugzeug im Frachtraum mit. Der Flug von Frankfurt aus brachte uns nach Toronto in Kanada. Noch gleichen Tags fuhren wir über die Grenze zu den Niagara Falls. Danach ging es in den Süden nach Florida, gen Westen nach Kalifornien - in Vancouver/Kanada war gerade die Weltausstellung «EXPO'86»und anschliessend ging es langsam wieder zurück in den Süden, nach Osten und von dort wieder in den Norden. Kurz vor unserem Rückflug am 26. Oktober 1986 besuchten wir «Zurich», ein kanadisches Nest im Bundesstaat Ontario: Darüber kam ein Bericht im GLATTALER, der Dübendorfer Dorf- eh! Stadtzeitung. Mehr dazu findest Du hier [2'080 KB]

«Klick»e aufs Bild und Du landest beim ausführlichen Reisebericht




Eine amerikanische GoldWing mitnehmen...

... auf diese Idee kamen wir erst in den Staaten, als wir sahen, wie «billig» diese Traummaschinen hier waren. Die nur in den Staaten verkaufte «Honda GoldWing LTD» Limited Edition war die erste Serienmaschine, welche die 10'000 Dollar-Grenze knackte: Viel Geld für nur zwei Räder! Wenn man aber sieht, was Honda mit dieser Maschine zu dieser Zeit gebaut hat, dürfte es kaum ein grosses Geschäft gewesen sein. 1986 kam die Nachfolgerin, die SE Special Edition, dann wurde diese mit einer Benzineinspritzung und vielen technischen Gadgets versehene Maschine wieder eingestellt. Unglaublich, die Benzineinspritzung verlangte Benzin mit mindestens 91 Octan. Zwar gaben die Amis nahezu ein Vermögen beim Neukauf aus, darauf sparten sie an der Benzinqualität, womit sie sich grosse technische Probleme einhandelten. In Europa, wo es kein Benzin unter 91 Oct gibt, jedenfalls hatte nie jemand solche Probleme mit der Einspritzung! Wir erwarben auf unser Reise 1986 ein 85er-Modell zum Preis von 9100 (statt 10'550) US-Dollar. Er war in der Zwischenzeit, seit unserer Abreise, von Fr. 2.50 auf Fr. 1.70 gefallen. Da wir unser Ferienbudget nicht voll auslasteten, ermöglichte dieser Dollar-Sturz, diesen Traum zu erfüllen. In der Schweiz laufen nach meiner Erkenntnis 3 GL 1200 LTD's und etwa ein halbes Dutzend GL 1200 SE's.


In Houston (Texas) trafen wir unsere Freunde, Rita und Kilian Meier, die mit uns zusammen für ein paar Wochen im Südosten unterwegs waren. Ich genoss die Fahrt auf dem Soziussitz und spielte jeweils den «Schlechtwetter-Pilot»!

Mit einem Klick aufs Bild zum REISEBERICHT 6301 KB Persönliches Nummernschild - dies ist im «Land der unbegrenzten Möglichkeiten» eine reine Sache des Geldes: So fuhren wir monatelang mit der Papiernummer (und den Zulassungspapieren im Gepäck) durch die Staaten, ohne dass wir deswegen jemals angehalten oder Fragen dazu gestellt worden wären: Im Gegensatz zu meinem Schweizer ZH-Schild, welches überall für Aufmerksamkeit - auch bei der Polizei - sorgte. Für unsere Freunde habe ich einen Reisebericht verfasst, den man nun von meiner Homepage runterladen kann: Klicke aufs Bild! (6'301 KB)


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